ASS allgemein

Am  21.12 findet der Gottedienst in der Auferestehungskirche statt. Für die Real- und Werkrealschule findet  der Gottesdienst um 7.30 Uhr statt. Der Gottesdienst für die Grundschule beginnt um 8.20 Uhr.

Schuljahr 2017/2018

Albert-Schweitzer-Schule gewinnt beim Jugendfilmfestival BW 2017 in Stuttgart

16 Schüler und Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule Denkendorf nahmen am vergangenen Sonntag strahlend und auch stolz den Jugendfilmpreis BW in der Kategorie „Beste Ensembleleistung“ im Kino Metropol entgegen. Preispate ist die Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft. Das Preisgeld beträgt 300 Euro.

In einer eigenen Preisverleihung wurde im Rahmen der Filmschau Baden-Württemberg den Schülern der ASS der Filmpreis verliehen. Mit dabei waren die Schulleitung, einige Lehrer sowie circa 50 Eltern und Mitglieder des Fördervereins.

„Ein Streich mit Folgen“, so lautet der Titel des Films, den die Schüler gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin Birgit Schmidt und der Kamerafrau Melina Frommann gedreht haben. Finanziert wurde das Projekt vom Förderverein der Schule.

In der Begründung der Jury heißt es: „Die Spielfreude des Casts ist unverkennbar, ihre Rollen erfüllen sie dem Profil entsprechend perfekt. Ein Streich mit Folgen ist ein Paradebeispiel für Teamwork und Freude am Filmemachen.“

Falls sie die Jurybegründung lesen wollen, klicken sie                               

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Die Albert-Schweitzer-Schule sagt „Danke!“

Zahlreiche Gäste haben sich vergangene Woche in der Albert-Schweitzer-Schule eingefunden, um gemeinsam den neuen Verwaltungstrakt der Schule einzuweihen. Unter den Gästen u.a. Bürgermeister Peter Jahn, Schulamtsleiterin Corinna Schimitzek, die Landtagsabgeordneten Wolfgang Drexler und Andrea Lindlohr sowie zahlreiche Gemeinderäte sowie die am Bau beteiligten Firmen.

Mit der musikalischen Interpretation des vierten Streichs aus Max und Moritz begrüßte der Schulchor, unter der Leitung von Daniela Krol-Zenkowitz, die anwesenden Gäste. „Und also lautet der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss“ singt der Chor. Und wenn dies schon sein muss, wo geht dies besser als an einer seit 2008 permanent sanierten Schule, in der sich ein angenehmes Wohlfühlklima eingestellt und mehrere Pädagogen gemeinsam vor Ort den Alltag junger Mensch gestalten und gemeinsam viel Zeit verbringen?

„Der Raum ist der dritte Pädagoge“, sagt Martin Klein, der Rektor der Schule, und zitiert damit den norditalienischen Erziehungswissenschaftler Loris Malaguzzi (1920-1994). Er vertritt die Auffassung, die Mitschüler seien der erste, der Lehrer der zweite und der Raum der dritte Pädagoge. Und mit der Einweihung des Verwaltungsbaus, einem Kubus, habe die Schule nun einen Mittelpunkt bekommen.

Klein bedankte sich bei Bürgermeister Jahn und der Gemeinde als Träger der Schule u.a. für die Unterstützung, die Sanierung der Schule und den neuen Verwaltungstrakt. Und auch Bürgermeister Jahn verweist darauf, dass die ASS nun für die Zukunft gut aufgestellt sei.

Aktuelle Themen wie Inklusion und Integration werden an der ASS bereits gelebt und eine Schule, die barrierefrei ist und in der sich Schüler, Lehrer und Eltern sich wohl fühlen ist auch für die weitere Aufgabe der Digitalisierung gut gerüstet. Die Schulleitung, das Kollegium und die Schüler der ASS sagen „Danke!“

Schuljahr 2016/2017

Zukünftige Fünftklässler fühlen sich in der ASS sehr wohl

Aufgeregt hüpft die Viertklässlerin in der Eingangshalle der ASS-Grundschule hin und her. Geduldig hat der kleine Marco dem Konzert der Bläserklasse gelauscht und auch aufmerksam den Begrüßungsworten von Rose Silber zugehört.
Der kleine Junge freut sich auf seine neue weiterführende Schule und möchte nun endlich das Realschulgebäude kennenlernen und den Pausenhof erkunden. „Wir sind in Gruppe zwei“, erklären ihr die Eltern. Dann geht es los. Ein zweistündiger Rundgang mit Mitmachaktionen beginnt. Da sind auch schon - zwei neue Lehrer: Herr Lehmann, er unterrichtet Mathematik und Frau Schmidt.
Zunächst gibt es einige Informationen für die Eltern. Marco, der künftige Fünftklässler, kann jedoch sofort loslegen: Er bastelt ein Lesezeichen. Dann besucht er den Proberaum der Bläserklasse und probiert die Trompete aus. Das ist nicht so einfach.
„Wir haben uns für das musische Profil entschieden“, meint Marcos Vater. „Unser Sohn wird die Bläserklasse besuchen, aber unsere ältere Tochter besucht hier bereits die Gesangsklasse. Dann geht es weiter zum naturwissenschaftlichen Bereich. Hier wird experimentiert.
In der Technik bastelt Marco noch einen kleinen Papierhubschrauber. So viele Aktivitäten machen hungrig. In der Schulküche kann der Junge noch Kekse backen und im Computerraum macht er sich an eine Recherche. „Wir arbeiten gerade in einer AG an unseren neuen Schulhomepage der Schule“, erklärt Florian Lehmann. Auch die Schulsanitäter und die Schulsozialarbeiterin geben einen kurzen Einblick in ihre Arbeit an der Schule. Marko ist begeistert und freut sich auf den Schulstart an der ASS im September.

Volleyballtunier WRS / RS

Gemeinsam sind wir stark

Traditionelles Volleyballturnier an der ASS vermittelt Freude am Sport
Jedes Jahr veranstaltet die Albert-Schweitzer-Schule für ihre Schüler der Klassen 8 bis 10 ein Volleyballturnier, an dem auch in diesem Jahr rund 150 aktive Spieler teilnahmen. Ihre rund 80 Klassenkameraden und 10 Lehrer feuerten die jeweiligen Teams von der Tribüne aus an.
Aufgeregt springen sechs der insgesamt 18 Teams auf den drei Volleyballfeldern der großen Sporthalle zeitgleich hin und her. Den Ball haben sie dabei immer gut im Blick. Die Atmosphäre ist ausgelassen, immer wieder lautes Pfeifen, Lachen und Jubelschreie.
„Ich finde es sehr gut, dass unsere Schule sportlich orientiert ist und das Turnier veranstaltet“, meint eine Schülerin der 9. Klasse. „Ich denke, dass der Zusammenhalt der Klasse damit gestärkt werden soll und dass wir auch lernen zu verlieren“, erklärt sie. Die Schülerin liegt mit ihrer Vermutung genau richtig. „Wir fördern mit diesem Turnier das Gemeinschaftsgefühl und die Klassengemeinschaft“, erklärt Rima Lamprecht-Krüger, Konrektorin der ASS und fügt hinzu „unsere Schüler sollen auch lernen mit Gewinnen und Verlieren umzugehen“. Bereits Gelerntes solle angewandt werden und die Schüler hätten die Gelegenheit ihre Leistungen im Team gegen andere Mannschaften zu messen.
„Das Volleyballturnier wird an unserer Schule seit vielen Jahren veranstaltet“, meint Frieder Raichle, Sportlehrer der ASS. Ursprünglich sei das Turnier eine Idee der SMV gewesen. Man bekommt den Eindruck, als sei die ganze Schule am Ablauf des Turniers beteiligt. „Um 9 Uhr haben wir zunächst gemeinsam aufgebaut und alle Beteiligten haben ihre Aufgaben übernommen“, erklärt Raichle und fügt ergänzend hinzu, „wir haben Linienrichter, Schiedsrichter, eine Turnierleitung und die spielenden Teams.“
Auch die neuen Schüler der Internationalen Klasse sind vom Turnier begeistert: „Wir haben viel Spaß und unsere Schule ist toll.“ Am Schluss stand der Sieger fest: die Mannschaft 2 der Klasse 10b der Realschule.

Fotonachweis: ASS

Bildunterschrift: Von den Zuschauertribüne aus feuerten die Schüler der Albert-Schweitzer-Schule ihre Klassenkameraden an.

Nun wächst zusammen, was zusammengehört Albert-Schweitzer Schule feiert Richtfest des Verwaltungsbaus

Bei Sonnenschein konnten der Schulleiter Martin Klein und der Bürgermeist Peter Jahn am 28. Oktober 2016 circa 150 Gäste aus Politik, Verwaltung, Unternehmen und Schule zum Richtfest des Verwaltungsbaus der Albert-Schweitzer Schule in Denkendorf begrüßen. Schulchor und Bläserklasse gestalteten das musikalische Begleitprogramm.
Insgesamt 2,3 Millionen Euro investierte die Gemeinde Denkendorf für den neuen Verwaltungsbau. „Das ist ein klares Bekenntnis zum örtlichen Schulwesen“, sagte BM Jahn. Die Investitionen rücken auch das Erfolgsmodell Realschule in den Mittelpunkt und schaffen bessere schulische Bedingungen.
Das Kollegium an der ASS unterrichtet derzeit Grund-, Haupt-, Werkreal-und Realschüler. Ferner werden in der Internationalen Klasse Zuwanderer unterrichtet und auch eine Inklusionsklasse gibt es seit diesem Schuljahr.
Das Lehrerkollegium hat viel zu tun. „Die langen Wege, um Dinge mit Kollegen und Schulleitung abzuklären sind wirklich hinderlich“, erklärt eine Lehrerin. Der Verwaltungsbau vereinfache nun die interne Kommunikation und Koordination schulischer Arbeits- und Unterrichtsprozesse.
Bisher waren die verschiedenen Lehrerzimmer, zwei Sekretariate, das Rektorat, das Konrektorat und das Büro des Schulleiters auf vier Gebäude verteilt. Mitte Mai 2017 soll es dann soweit sein, denn dann beziehen alle Verwaltungseinheiten gemeinsam das neue Gebäude. „Nun wächst zusammen, was zusammengehört“, mit diesen Worten zitiert Martin Klein Ex-Bundeskanzler Willy Brandt beim Richtfest.
Die Verwaltung sei dann in einem eigenen Bau sehr gut untergebracht, so Klein, aber das Leben und das Herz der Schule schlägt in jedem einzelnen Klassenzimmer der Albert-Schweitzer-Schule.

Newsletter

Liebe Eltern und Schüler der ASS,
mittlerweile ist das Schuljahr 2016/2017 bereits zwei Wochen alt und wir kommen nach einem etwas turbulenten Anfang langsam wieder in eine ruhigere Phase.
In den Sommerferien wurde unser Schulhof rund um die Realschule aufgebaggert. Zeitweise kamen wir nur unter großem Aufwand überhaupt ins Schulgebäude. Das neue Verwaltungsgebäude ist im Rohbau fertig gestellt. Wenn alles klappt wie geplant, dann können wir noch vor den Sommerferien 2017 umziehen. Zuvor muss dann allerdings auch das zweite Los der Schulhofumgestaltung mit einer neuen Überdachung aus Glas fertig sein, da sonst der Zugang zum Verwaltungsbau nicht möglich ist. Baubeginn dafür ist im März 2017. Im Hauptgebäude wurde über die Ferien die Elektroinstallation erneuert und die Klassenzimmer mit Leinwand und Beamer ausgestattet, so dass Unterricht mit modernen Medien möglich ist. Wir freuen uns sehr auf die Nutzung!

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Die neuen Fahrradstellplätze sind für alle Schülerinnen und Schüler vor der Mensa.

Schuljahr 2015/2016

Schüler der Albert-Schweitzer-Schule bedanken sich für England 2016 

61 Schüler und 5 Lehrer machten sich auf den Weg nach England. Die Studienfahrt hatte früher an der ASS eine lange Tradition. Nun fuhren zum ersten Mal wieder Schüler nach Brighton, um dort in Gastfamilien die Kultur, das Land und die Menschen näher kennenzulernen. Sprachkenntnisse werden trainiert.

Alina Bluthardt, Bastian Kupka, Lena Gröber und Tamara Richter berichten über die Studienfahrt und bedanken sich im Namen aller für diese tolle Erfahrung.

 

Mit dem Schiff überquerten wir den Atlantik. Nach zwei Stunden: Festland in Sicht. Nicht mehr lange und wir erreichten Brighton. Nach 17 Stunden Fahrt waren wir am Ziel. Die Gastfamilien warteten schon. Einmal schlafen und dann ging es los. Wir trafen uns um 8.00 Uhr und machten eine Wanderung zum Brighton Pier und dann ging es in das Stadtzentrum.Am nächsten Tag starteten wir um 7.00 Uhr. Es ging nach London – zum London Eye. Danach machten wir eine Bootstour auf der Themse. Bereits 45 Minuten später gingen wir zum „The Hauses of Parlament“. Auf dem Weg dorthin streiften wir den „Big Ben“ und hörten durch großen Zufall das Glockenspiel. Nach „Westminster Abbey“ liefen wir durch die „Dawning Street 10“ bevor wir den „ST. James Park“ erreichten. Der „Buckingham Palace“ war wirklich sehenswert. Wir liefen durch den „Hyde Park“ und besuchten dann die beiden Museen: das Science-National und das History Museum. Am dritten Tag stand Bowling auf dem Programm, dann ging es zum Strand. Müde kehrten wir in unsere Gastfamilien zurück.
Am nächsten Tag ging es noch einmal nach London. Wir fuhren über die „Tower Bridge“ bevor wir den Bus abstellten und eine Tour durch „The Tower Convent Garden“ starteten. Wir fuhren mit der „Underground“ und machten vor der Tower Bridge ein Foto. Den letzen Tag verbrachten wir in „Canterbury“. Dort kauften wir noch einige Souvenirs. Die Nacht verbrachten wir im Bus. Gesund und munter kehrten wir nach Denkendorf zurück.

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Albert-Schweitzer-Schule erhält BoriS – Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg

Vor den Sommerferien war es soweit: Die Konrektorin der Albert-Schweitzer Schule und die für Berufsorientierung zuständigen Lehrerinnen, Christine Röcker uns Stephanie Heß, nahmen bei der IHK in Stuttgart das BoriS – Berufswahl-SIEGEL entgegen und freuten sich über die Zertifizierung. „Wir wollen unsere Schüler bestmöglich auf die Berufswahl und die Arbeitswelt vorbereiten“, meint Rima Lamprecht-Krüger, die Konrektorin der Schule.

Einen Zertifizierungsantrag können alle allgemeinbildende Schulen und berufliche Vollzeitschulen in Baden-Württemberg stellen. „Wir freuen uns über die Zertifizierung und Auszeichnung, denn es zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind“, erklärt die Konrektorin. Das Engagement des Kollegiums in Sachen Berufsorientierung sei sehr groß, meint sie.

An der ASS finden viele Aktivitäten und Maßnahmen statt, die über die in den Bildungsplänen geforderten Standards hinausgehen. Die Vernetzung mit Bildungspartner wie der Firma Westermann, Drechsler und der Barmer GEK zählen ebenso dazu, wie beispielsweise der M&E-TRUCK im Dezember. Auch die Schüler der Internationalen Klasse, darunter auch Flüchtlinge werden in die Aktivitäten und Events rund um das Thema Berufsorientierung eingebunden. Die ASS ist nun zertifiziert, ruht sich jedoch nach Erhalt des Siegels nicht aus, sondern plant für das laufende Schuljahr weitere Projekte, um ihre Schüler auf die Berufswahl und die Arbeitswelt vorzubereiten, wie zum Beispiel Messebesuche, Firmenbesichtigungen, Vernetzungen vor Ort und ein jahrgangsübergreifendes Konzept.

Die ASS ist nun eine von insgesamt 519 ausgezeichneten allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg, die seit 2007 das Siegel erhalten haben.

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