Aktuelles RS

Schuljahr 2019/2020

21 SchülerInnen und ihre Lehrerinnen waren eine Woche lang zu Gast in Frankreich

Am Mittwoch, dem 6. November nutzten 11 Denkendorfer und 10 Köngener AchtklässlerInnen mit ihren Französischlehrerinnen Frau Storz, Frau Schmidt und Frau Klose die Gelegenheit, das Leben in einer französischen Gastfamilie mitzuerleben. Bei gemeinsamen Aktivitäten, wie dem Unterrichtsbesuch und dem  Bowlen am ersten Tag in Leyment lernten sich französische und deutsche SchülerInnen gut kennen und wuchsen schnell zu einer harmonischen Gruppe zusammen.  „Meine corress und ich haben immer Spaß gemacht und sehr oft gelacht,“ beschreibt  Alessia  die gemeinsamen Tage mit ihrer französischen Freundin. Besonders schön war der Ausflug nach Lyon - der Besuch der Wallfahrtskirche Notre Dame de Fourvière und die Eindrücke im archäologischen Museum Gallo Romain wurde durch ein spannendes Stadtspiel abgerundet. Am folgenden verlängerten Wochenende  stand das Leben in der Gastfamilie im Mittelpunkt.

„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Essen in Frankreich anders ist und auch anders schmeckt“, meint Tim. Als Spezialität lernte Alessia „Ente“ kennen und besonders hervorgehoben wurden auch die leckeren französischen Waffeln. Bei der Verständigung ging es den meisten Schüler ähnlich - die recht schnell gesprochene Sprache war zunächst leichter zu verstehen als zu sprechen, doch mit der Zeit wurde die Verständigung einfacher. Am Dienstag wurden dann französische und deutsche Schüler gemeinsam aktiv: Im „Asterix-und-Obelix-Projekt“ schrieben französische und deutsche Schüler gemeinsam Geschichten zu Karikaturen der beiden Gallier. Ein weiterer Höhepunkt war die Preisverleihung des Stadtspiels in Lyon. Dann wurden die deutschen Gäste in Meximieux vom Bürgermeister herzlich empfangen. Am nächsten Tag mussten sich alle schon wieder verabschieden, es ging wieder nach Hause. In dieser Woche haben sich neue Freundschaften gebildet, schon jetzt sind Telefonate und weitere Austausche geplant. Vielen Dank an alle betreuenden LehrerInnen und die Gastfamilien für die tolle Organisation dieses Austauschs!

Dachau

Am 05.11.2019 ging es für die 10. Klassen der Albert-Schweitzer-Schule Denkendorf mit den Lehrkräften Frau Knoll, Frau A. Schmidt und Frau Marggraf zur KZ-Gedenkstätte nach Dachau.
Dort angekommen, wurden wir nach den Klassen aufgeteilt und bekamen pro Klasse einen Guide. Dieser führte uns durch die Gedenkstätte.
Auf unserem Weg durch das Lager erfuhren wir viel über die geschichtlichen Hintergründe, das Leben und Leiden der Menschen und die Grausamkeit der SS.
Besonders beeindruckt hat uns, wie die Menschen damals auf dem Appellplatz stehen mussten, oftmals auch in großer Kälte, bis alle Menschen in der richtigen Ordnung standen.
Genauso beeindruckend und schlimm war das Krematorium. Dort haben wir gehört, wie die Menschen (oftmals mehrere Leichen auf einmal) verbrannt und vergraben wurden.
Zum Ende der KZ-Zeit wurden die Leichen nur noch in Lagerungsräumen ohne Kühlung gestapelt. So fanden jedenfalls die Amerikaner das Lager bei der Befreiung vor.
Unsere Klassen fanden den Besuch sehr sinnvoll, da jeder Deutsche von den Grausamkeiten während des Krieges erfahren sollte, damit so etwas nie wieder passiert.
Von einer Schülerin der Klasse 10b

Newsletter

Liebe Eltern und Schüler der ASS,

die ersten Wochen des Schuljahres sind bereits vorüber und es kehrt nun ein wenig Routine in den Alltag bei uns an der Albert-Schweitzer-Schule ein. Die schöne Tradition des Newsletters wollen wir gerne weiterführen und Sie und Euch somit über das Wichtigste im laufenden Schuljahr zu informieren.

Zum ganzen Newsletter hier klicken

Elternabende

In der Zeit vom 08.10.2019 - 10.10.2019 finden an der Albert-Schweitzer-Schule die Klassenpflegschaftsabende zum neuen Schuljahr statt. In der Realschule beginnen die Abende mit Informationsveranstaltungen zu den Wahlpflichtfächer. Die Eltern erhalten separate Einladungen dazu. Im Schulgebäude wird außerdem an den Abenden ein Aushang mit den jeweiligen Räumen zu finden sein.

Sektempfang FASS

Im Anschluss lädt der Förderverein der Albert-Schweitzer-Schule (FASS) in der Aula zu einem Glas Sekt in gemütlicher Runde ein. Alle Eltern sind herzlich willkommen.

Schuljahr 2018/2019

Leselisten Fach Deutsch

Bücherliste Klasse 5 bitte hier klicken

Bücherliste Klasse 6 bitte hier klicken

Bücherliste Klasse 7 bitte hier klicken

Bücherliste Klasse 8 bitte hier klicken

Bücherliste Klasse 9 bitte hier klicken

Leseportfolio Vorgehensweise bitte hier klicken

Leseportfolio Formblatt bitte hier klicken

Fledermausmutter besucht die ASS

Auf besondere Art haben die Realschüler der Klassen 5 die gerade aus dem Winterschlaf erwachten Fledermäuse kennengelernt. Zu Gast war die Tübinger Fledermausspezialistin, Lehrerin und Diplomgeologin Ilona Bausenwein und einige Tiere ihrer Fledermausfamilie. Seit über 30 Jahren betreut sie verschiedene Fledermausarten bei sich zuhause. Frau Bausenwein hegt und pflegt die kleinen fliegenden Säugetiere nach Verletzungen und Unfällen wieder gesund, so dass die meisten von ihnen in die Freiheit zurück entlassen werden können. Alle ihre Schützlinge haben Namen, z. B. ‚Madame Näschen‘, ‚Klette‘ oder Vampirette‘. Diejenigen, die wegen der Schwere ihrer Verletzung nicht mehr ausgewildert werden können dürfen einfach beleiben.

Die Fledermäuse begeisterten die Schüler der ASS.

Auf unterhaltsame Art erzählt die Spezialistin aus dem Leben dieser hochsozialen Tiere. Fledermäuse sind Wildtiere und ernähren sich von einheimischen Arten von Insekten. Sie legen bis zu 200 Flugkilometer zurück. Ihr ‚Schwarz-Weiß-Sehen‘ ist gut, aber sie orientieren sich mit ‚Echopeilung‘. Die Tiere stoßen hohe Töne (Ultraschall) aus. Trifft dieser Ultraschall auf ein Hindernis oder Beute, wird das Echo zurückgeworfen und von den großen Ohren der Fledermaus aufgefangen. Sie nehmen dadurch ihre Umwelt als ‚Hörbild‘ wahr. Fledermäuse sind sehr fürsorgliche Mütter. Dann wurde es interessant: Die AS-Schüler durften die Fledermäuse anfassen, streicheln und am Ohr deren Körperwärme und rasenden Herzschlag spüren. Beim Fressen schmatzten sie ordentlich.

Ermöglicht und finanziert wurde dieses besondere Erlebnis durch den Förderverein der Schule. Herzlichen Dank!

Bewirtung am Tag der offenen Tür

Am vergangenen Samstag fand der alljährliche Tag der offenen Tür an der Albert-Schweitzer-Schule statt. In diesem Rahmen bewirtete die Klasse 7b mit Unterstützung ihrer Klassenlehrerin Frau May und Frau Zeeh die zahlreichen Besucher mit selbst gebackenen Köstlichkeiten, Butterbrezeln und Getränken. Alle Schüler waren mit viel Engagement und Freude bei der Sache und so wurde der Verkauf ein voller Erfolg und die Klassenkasse kann nun ein beträchtliches Plus verbuchen. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Förderverein, der die Brezeln und Butter gespendet hat!

Wintersporttag der Realschule am 25.1.2019

Am Freitagmorgen haben sich die Klassen getroffen um gemeinsam zur Eisbahn Esslingen zu laufen. Dabei sind die Stufen 5-7 am frühen Morgen gestartet und die Stufen 8-10 erst um 9.10 Uhr. Nach etwa 45 Minuten laufen sind die Klassen an der Eisbahn eingetroffen. Dort konnten sich die Schülerinnen und Schüler Schlittschuhe ausleihen und hatten etwa  zwei Stunden Zeit um Eis zu laufen. Die meisten amüsierten sich prächtig und hatten Spaß am Fahren. Nach der Laufzeit wurden die Klassen von Bussen abgeholt und zurück zur Schule gefahren.

Der andere Teil der Schülerschaft war Skifahren in Oberjoch.

Text von Matti Schwarz

Exkursion nach Dachau der 10. Klassen

 

Am Morgen des 11. Oktobers trafen wir uns bereits um 7 Uhr an der Schule. Wir konnten pünktlich starten und trafen gegen 9.45Uhr in Dachau ein. Um 10.15Uhr begann unsere Führung. Zuerst wurden wir zum ehemaligen SS-Haupttor geführt. Dort erzählte er viel über das KZ-Dachau und über die Massenvernichtung. Vor dem Eingangstor am Bahnsteig zeigte unser Führer uns wie die Juden und andere Häftlinge ins KZ kamen. Anschließend gingen wir durch das große Eingangstor mit der Inschrift ,,Arbeit macht frei“. Auf dem Appellplatz wurde uns das erste Mal richtig bewusst was für schlimme Gräueltaten hier geschahen.  Im Verwaltungsbau wurde uns der Lageplan aller Arbeits- und Vernichtungslager in Europa gezeigt. Anschließend ging es weiter durch das Gebäude. Uns wurde ein nachgebauter Folterstuhl und die Rangordnung unter den Häftlingen gezeigt. Weiter ging es über den Appellplatz zu den Baracken. Von den ursprünglich 32 Baracken ist keine mehr erhalten. Zwei Baracken wurden originalgetreu nachgebaut und man konnte sehen wie schlecht die Unterbringung im KZ war. Zum Abschluss liefen wir an den Überresten der Baracken und den Religiösen Gedenkstätten vorbei zur Gaskammer und den Verbrennungsöfen. Dort wurde uns erzählt wie grausam die Häftlingsarbeit rund um die Öfen war. Die Häftlinge mussten die Leichen ihrer verstorbenen Mitinsassen verbrennen. Die Asche wurde dann quer auf dem Gelände verstreut. Die Gaskammer die wohl nie richtig in Betrieb war konnten wir auch besichtigen. Vermutlicherweise wurden aber Test in ihr durchgeführt. Direkt an die Gaskammer schlossen die Verbrennungsöfen an. Auch ohne große Worte wussten wir in diesem Moment wie schlimm diese Zeit war. Die dort Arbeitenden Häftlinge schliefen gesondert von den anderen und wurden nach zwei Wochen erschossen und durch andere Häftlinge ersetzt. Zu guter letzt gingen wir noch zum Gedenkstein und dem internationalen Mahnmal. Nach einem Kurzfilm im Verwaltungsbau liefen wir zurück zum Bus und traten die Heimfahrt an.

 

Text von Matti Schwarz

Eingangstor des Konzentrationslagers Dachau.

Sprungbrett Realschule

Gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Stephanie Heß und Frau Christine Röcker nahm die Schulleiterin Frau Eva Marggraf am Freitag, den 19.10.2018 an einer besonderen Veranstaltung teil. Im Rahmen einer feierlichen Stunde wurde am Kultusministerium eine Art Handreichung für die Arbeit der Realschulen in der Berufsorientierung präsentiert

Die Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e.V. mit dem von ihr getragenen Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg haben gemeinsam den Leitfaden „Sprungbrett Realschule“ sowie ein dazugehöriges Praxismaterial erstellt, um die Schulleitungen und Lehrkräfte der Realschulen in Baden-Württemberg bei der Umsetzung der Maßnahmen der Beruflichen Orientierung gut zu unterstützen. An der inhaltlichen Gestaltung war die Albert-Schweitzer-Schule neben 5 weiteren Realschulen maßgeblich beteiligt.  Frau Röcker und Frau Heß haben ihr Wissen und ihre Erfahrungen in mehreren Arbeitsgruppensitzungen mit einbringen können. In Kürze soll der Leitfaden „Sprungbrett Realschule“ über die Staatlichen Schulämter an allen Realschulen des Landes verteilt werden und als Grundlage für eine gelingende Unterstützung aller baden-württembergischen Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierung dienen.

Eva Marggraf, Rektorin der Albert-Schweitzer-Schule und Thomas Schenk, Vorsitzender SCHULEWIRTSCHAFT, bei der Auftaktveranstaltung zu „Sprungbrett Realschule“.

Newsletter ASS 2018

Liebe Eltern und Schüler der ASS,

die ersten beiden Wochen des Schuljahres sind vorüber und es kehrt nun ein wenig Routine in den Alltag bei uns an der Albert-Schweitzer-Schule ein. Die schöne Tradition des Newsletters übernehme ich gerne von Herrn Klein, der mit dem Ende des letzten Schuljahres in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Mit dem Newsletter möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich als neue Schulleiterin der ASS vorzustellen.

Um weiterzulesen bitte auf den folgenden Link klicken.