Aktuelles RS

Schuljahr 2017/2018

Schuljahr 2016/17

Anmeldetermine 2017 Realschule

Von lustigen Klassenfotos in einer steinzeitlichen Jägerstation und einer coolen Ruine, die Bluthochdruck verursacht

Insgesamt 47 Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen der Albert-Schweitzer-Schule Denkendorf haben sich vor einigen Tagen auf den Weg ins Schullandheim nach Sonnenbühl gemacht.

Zunächst stürmen die Schüler ihre Zimmer in der Jugendherberge Erpfingen. Bereits kurze Zeit später machen sie sich sofort startklar. Es geht zunächst zur Sommerkirchhöhle. „In dieser Höhle wohnten in der Steinzeit bereits Menschen“, erklärt Frau Pentz, die Sportlehrerin und Frau Grillo erklärt, dass die steinzeitliche Jägerstation 1894 durch Grabungen von Johannes Dorn und Eduard Peters entdeckt und erforscht worden sei. „Das Naturdenkmal ist ein Felsüberhang und diente einst als Behausung für Steinzeitmenschen“, sagt sie. Dies sei durch Tierknochenfunden von Höhlenbären, Felsnashorn, Reh und Hirsch sowie Scherben- und Steinwerkzeugfunde nachgewiesen worden, meint Frau Grillo

Vom Höhleneingang aus wandern die AS-Schüler dann weiter zur Ruine der Burg Hohenmelchingen. 1,5 Kilometer und dann sind die beeindruckenden Reste der Burg aus dem 11. Jahrhundert zu sehen. Schnell erobern die Schüler die Ruine. Große Teile der Burg sind heute noch zu sehen, vor allem die Ringmauer und die Untergeschosse verschiedener Gebäudeteile. „Ich finde die Ruine richtig toll“, sagt ein Mädchen aus der 6a. „Man kann hier so toll herumklettern“, Die Kinder sind von der tollen Kletterkulisse, die bei manch einem Lehrer wohl eher Bluthochdruck verursacht, nicht wegzukriegen.

Zum anschließenden Rückweg sind die Schüler kaum mehr zu motivieren, aber die Pädagogen locken mit der Bobbahn, die sich in der Nähe der Jugendherberge befindet. Da nehmen die Kinder den Rückweg von weiteren 1,5 Kilometer gerne in Kauf.

Die Schüler der ASS vor der Sommerkirchhöhle auf der Schwäbischen Alb

Schuljahr 2015/2016

Abschlussfeier

 

Abschlussfahrt 2016

Am Morgen des 03.07.2016 begann unsere Abschlussfahrt nach Holland. Es lagen acht Stunden Fahrt vor uns, bis wir am Hafen von Enkuizen angekommen waren. Wir hatten Glück und konnten direkt unsere Zimmer beziehen, anschließend erkundeten wir den Rest des Schiffes und den Hafen. Nach einer kurzen Einweisung unseres Skippers, konnten wir schon am Montagmorgen lossegeln. Nach fünf Stunden segeln ankerten wir, und durften vom Schiff ins Meer springen um dort einen schönen Nachmittag zu verbringen. Am zweiten Tag hatten wir kein Glück mit dem Wetter, sodass wir sechs Stunden bei Windstärke sieben und strömendem Regen segelten. Mittwochs legten wir eine Segelpause ein und fuhren mit geliehenen Fahrrädern zur naheliegenden Nordsee. Am Donnerstag segelten wir wieder nach Enkuizen zurück, an diesem Tag waren wir ganze zwölf Stunden unterwegs! Schon am Freitagmorgen machten wir uns wieder auf den Heimweg, nach zehn Stunden Fahrt kamen wir in Denkendorf an. Die Abschlussfahrt hat unsere Klassengemeinschaft gestärkt und wir konnten unsere Mitschüler und Lehrer besser kennenlernen, was das Verhältnis untereinander stark beeinflusst hat.

Wir möchten uns bei unseren Lehrern, unserem Skipper und unseren Mitschülern für eine geniale Abschlussfahrt und viele schöne Momente bedanken, an die wir uns mit Sicherheit noch lange erinnern werden.

Deniz, Paul, Brien, Leonie und Elisa Klasse 9b

Kinder sind Feuer und Flamme für die Bläserklasse

Erfolgreiche Umsetzung des musischen Profils an der Realschule Denkendorf

Vor 6 Jahren hat die Schulkonferenz die Einführung eines musischen Profils an der Realschule beschlossen. Die Eltern und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule Denkendorf sind begeistert und freuen sich über das Angebot: eine Gesangsklasse gibt es seit 2010, die Bläserklasse seit 2015. Schüler die gemeinsam musizieren eignen sich auch allgemeine Qualifikationen, die als Soft-Skills bezeichnet werden, an. Hier Weiterlesen.

Volleyballturnier stärkt das Gemeinschaftsgefühl und vermittelt die Freude am Sport

Es war wieder soweit: Die Albert-Schweitzer-Schule veranstaltete vor einigen Tagen mit den Klassen 8 bis 10 das alljährliche Volleyballturnier, an dem auch in diesem Jahr rund 150 aktive Spieler teilnahmen. Ihre rund 80 Klassenkameraden und 10 Lehrer feuerten die jeweiligen Teams von der Tribüne aus an. Hier Weiterlesen.

Einweihungsfeier: Endlich in neuen Räumen!

Nach einem gefühlt endlosen Jahr im Container, wurde am Donnerstag, den 19. November das Realschulgebäude neu eröffnet. Neben zahlreichen Lehrern und Schülern, waren auch einige Ehrengäste, wie unser Bürgermeister Peter Jahn und Politiker aus Berlin und Stuttgart zu Besuch. Unser Schulleiter Martin Klein präsentierte sichtlich erleichtert und stolz das Endergebnis der Architekten.
Für Unterhaltung sorgten unsere engagierten Lehrerinnen und Lehrer: Frau Krol-Zenkowitz mit ihrem Chor sowie Frau A. Schmidt mit einem genialen Balladen-Rap, Frau C. Schmidt mit einem von Schülern geleiteten Schulrundgang. Außerdem wurde der Abend mit einer Tanzdarbietung, geleitet von Frau Miller, sowie einer Trommelaufführung der Klasse 7 von Herrn Hildebrand aufgepeppt.
Die Mädchen der MUM-Gruppe von Frau Bräuchle sorgten für die Verpflegung mit selbstgemachtem Finger-Food und eisgekühlten Getränken.
Am darauffolgenden Tag gab es für alle interessierten Bürger die Möglichkeit, unsere schöne neue Schule am Tag der offenen Tür zu besuchen.
Es gab eine Schulrallye mit Versuchen, Spielen und Experimenten für Groß und Klein.
Die Bewirtung wurde an diesem Tag von einer Gruppe der Elternvertretern übernommen.
Im Rückblick dürfen wir sagen: Die Schuleröffnung ein war großer Erfolg und wir freuen uns über dieses schöne und rundum gelungene „neue“ Schulhaus .
Emmy Wunderwald und Lisa Richter, Klasse 10a

Bilder der Einweihungsfeier vom 19. und 20. 11. 2015: