Aktuelles RS

Schuljahr 2018/2019

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Fledermausmutter besucht die ASS

Auf besondere Art haben die Realschüler der Klassen 5 die gerade aus dem Winterschlaf erwachten Fledermäuse kennengelernt. Zu Gast war die Tübinger Fledermausspezialistin, Lehrerin und Diplomgeologin Ilona Bausenwein und einige Tiere ihrer Fledermausfamilie. Seit über 30 Jahren betreut sie verschiedene Fledermausarten bei sich zuhause. Frau Bausenwein hegt und pflegt die kleinen fliegenden Säugetiere nach Verletzungen und Unfällen wieder gesund, so dass die meisten von ihnen in die Freiheit zurück entlassen werden können. Alle ihre Schützlinge haben Namen, z. B. ‚Madame Näschen‘, ‚Klette‘ oder Vampirette‘. Diejenigen, die wegen der Schwere ihrer Verletzung nicht mehr ausgewildert werden können dürfen einfach beleiben.

Die Fledermäuse begeisterten die Schüler der ASS.

Auf unterhaltsame Art erzählt die Spezialistin aus dem Leben dieser hochsozialen Tiere. Fledermäuse sind Wildtiere und ernähren sich von einheimischen Arten von Insekten. Sie legen bis zu 200 Flugkilometer zurück. Ihr ‚Schwarz-Weiß-Sehen‘ ist gut, aber sie orientieren sich mit ‚Echopeilung‘. Die Tiere stoßen hohe Töne (Ultraschall) aus. Trifft dieser Ultraschall auf ein Hindernis oder Beute, wird das Echo zurückgeworfen und von den großen Ohren der Fledermaus aufgefangen. Sie nehmen dadurch ihre Umwelt als ‚Hörbild‘ wahr. Fledermäuse sind sehr fürsorgliche Mütter. Dann wurde es interessant: Die AS-Schüler durften die Fledermäuse anfassen, streicheln und am Ohr deren Körperwärme und rasenden Herzschlag spüren. Beim Fressen schmatzten sie ordentlich.

Ermöglicht und finanziert wurde dieses besondere Erlebnis durch den Förderverein der Schule. Herzlichen Dank!

Bewirtung am Tag der offenen Tür

Am vergangenen Samstag fand der alljährliche Tag der offenen Tür an der Albert-Schweitzer-Schule statt. In diesem Rahmen bewirtete die Klasse 7b mit Unterstützung ihrer Klassenlehrerin Frau May und Frau Zeeh die zahlreichen Besucher mit selbst gebackenen Köstlichkeiten, Butterbrezeln und Getränken. Alle Schüler waren mit viel Engagement und Freude bei der Sache und so wurde der Verkauf ein voller Erfolg und die Klassenkasse kann nun ein beträchtliches Plus verbuchen. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Förderverein, der die Brezeln und Butter gespendet hat!

Wintersporttag der Realschule am 25.1.2019

Am Freitagmorgen haben sich die Klassen getroffen um gemeinsam zur Eisbahn Esslingen zu laufen. Dabei sind die Stufen 5-7 am frühen Morgen gestartet und die Stufen 8-10 erst um 9.10 Uhr. Nach etwa 45 Minuten laufen sind die Klassen an der Eisbahn eingetroffen. Dort konnten sich die Schülerinnen und Schüler Schlittschuhe ausleihen und hatten etwa  zwei Stunden Zeit um Eis zu laufen. Die meisten amüsierten sich prächtig und hatten Spaß am Fahren. Nach der Laufzeit wurden die Klassen von Bussen abgeholt und zurück zur Schule gefahren.

Der andere Teil der Schülerschaft war Skifahren in Oberjoch.

Text von Matti Schwarz

Exkursion nach Dachau der 10. Klassen

 

Am Morgen des 11. Oktobers trafen wir uns bereits um 7 Uhr an der Schule. Wir konnten pünktlich starten und trafen gegen 9.45Uhr in Dachau ein. Um 10.15Uhr begann unsere Führung. Zuerst wurden wir zum ehemaligen SS-Haupttor geführt. Dort erzählte er viel über das KZ-Dachau und über die Massenvernichtung. Vor dem Eingangstor am Bahnsteig zeigte unser Führer uns wie die Juden und andere Häftlinge ins KZ kamen. Anschließend gingen wir durch das große Eingangstor mit der Inschrift ,,Arbeit macht frei“. Auf dem Appellplatz wurde uns das erste Mal richtig bewusst was für schlimme Gräueltaten hier geschahen.  Im Verwaltungsbau wurde uns der Lageplan aller Arbeits- und Vernichtungslager in Europa gezeigt. Anschließend ging es weiter durch das Gebäude. Uns wurde ein nachgebauter Folterstuhl und die Rangordnung unter den Häftlingen gezeigt. Weiter ging es über den Appellplatz zu den Baracken. Von den ursprünglich 32 Baracken ist keine mehr erhalten. Zwei Baracken wurden originalgetreu nachgebaut und man konnte sehen wie schlecht die Unterbringung im KZ war. Zum Abschluss liefen wir an den Überresten der Baracken und den Religiösen Gedenkstätten vorbei zur Gaskammer und den Verbrennungsöfen. Dort wurde uns erzählt wie grausam die Häftlingsarbeit rund um die Öfen war. Die Häftlinge mussten die Leichen ihrer verstorbenen Mitinsassen verbrennen. Die Asche wurde dann quer auf dem Gelände verstreut. Die Gaskammer die wohl nie richtig in Betrieb war konnten wir auch besichtigen. Vermutlicherweise wurden aber Test in ihr durchgeführt. Direkt an die Gaskammer schlossen die Verbrennungsöfen an. Auch ohne große Worte wussten wir in diesem Moment wie schlimm diese Zeit war. Die dort Arbeitenden Häftlinge schliefen gesondert von den anderen und wurden nach zwei Wochen erschossen und durch andere Häftlinge ersetzt. Zu guter letzt gingen wir noch zum Gedenkstein und dem internationalen Mahnmal. Nach einem Kurzfilm im Verwaltungsbau liefen wir zurück zum Bus und traten die Heimfahrt an.

 

Text von Matti Schwarz

Eingangstor des Konzentrationslagers Dachau.

Sprungbrett Realschule

Gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Stephanie Heß und Frau Christine Röcker nahm die Schulleiterin Frau Eva Marggraf am Freitag, den 19.10.2018 an einer besonderen Veranstaltung teil. Im Rahmen einer feierlichen Stunde wurde am Kultusministerium eine Art Handreichung für die Arbeit der Realschulen in der Berufsorientierung präsentiert

Die Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e.V. mit dem von ihr getragenen Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg haben gemeinsam den Leitfaden „Sprungbrett Realschule“ sowie ein dazugehöriges Praxismaterial erstellt, um die Schulleitungen und Lehrkräfte der Realschulen in Baden-Württemberg bei der Umsetzung der Maßnahmen der Beruflichen Orientierung gut zu unterstützen. An der inhaltlichen Gestaltung war die Albert-Schweitzer-Schule neben 5 weiteren Realschulen maßgeblich beteiligt.  Frau Röcker und Frau Heß haben ihr Wissen und ihre Erfahrungen in mehreren Arbeitsgruppensitzungen mit einbringen können. In Kürze soll der Leitfaden „Sprungbrett Realschule“ über die Staatlichen Schulämter an allen Realschulen des Landes verteilt werden und als Grundlage für eine gelingende Unterstützung aller baden-württembergischen Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierung dienen.

Eva Marggraf, Rektorin der Albert-Schweitzer-Schule und Thomas Schenk, Vorsitzender SCHULEWIRTSCHAFT, bei der Auftaktveranstaltung zu „Sprungbrett Realschule“.

Newsletter ASS 2018

Liebe Eltern und Schüler der ASS,

die ersten beiden Wochen des Schuljahres sind vorüber und es kehrt nun ein wenig Routine in den Alltag bei uns an der Albert-Schweitzer-Schule ein. Die schöne Tradition des Newsletters übernehme ich gerne von Herrn Klein, der mit dem Ende des letzten Schuljahres in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Mit dem Newsletter möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich als neue Schulleiterin der ASS vorzustellen.

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Schuljahr 2017/2018

Die Segel werden gehisst - ASS Schüler ziehen an einem Strang

Segel hissen, das Ruder steuern, den Kompass im Blick haben und schon konnte die Reise mit der „Vrijheid“, einem imposanten Segelschiff, losgehen. Doch bevor es für die neunten Klassen der Albert-Schweitzer-Schule von Enkhuizen in Holland raus auf das Ijsselmeer ging, hieß es erstmal zu lernen, wie man auf dem Schiff richtig mit anpackt.
Fragen über Fraghen tun sich auf: Wie segelt man eigentlich nach dem Kompass? Wie werden Segel gesetzt und wie kommt man unter Segeln ans Ziel? Was sind Gezeiten?
All diese Fragen wurden vom Skipper, dem Schiffsführer, erklärt. Jeder musste während des Segelns mithelfen und Segel hissen. Unterstützt wurden die Schüler dabei vom Maat, dem Gehilfen des Skippers.
Abends hatten die Klassen die Möglichkeit die kleinen Hafenstädtchen zu besichtigen und es musste natürlich – im Schichtdienst - gekocht werden. Die Kochgruppen hatten sehr viel Spaß und unterstützten sich auch gegenseitig.
Der Einsatz an Bord hat noch einen weiteren wichtigen Aspekt: „Es ist spannend zu sehen, wie auf dem Schiff gearbeitet wird. Durch das gemeinsame Arbeiten wächst die Klasse zusammen“, so Claudia Hölldampf, Lehrerin der Klasse 9b, „eine Klassenfahrt auf dem Segelschiff ist die ideale Umgebung, Teamgeist, Naturerlebnis, Segelsport und Spaß miteinander zu vereinen.“
Dann ging es nach Den Oever aufs Wattenmeer Richtung Texel, die größte und westlichste der Westfriesischen Inseln.
Dann begann auch schon die Rückreise: Die Segel wurden in Richtung Enhuizen gesetzt mit dem Ziel den Starthafen wieder zu erreichen.
Die neunten Klassen hatten eine unvergessliche Woche mit schönen Erlebnissen und völlig neuen Herausforderungen, welche die Schüler noch mehr zusammengeschweißt haben. „Wir hatten wirklich eine tolle gemeinsame Woche, in der für jeden etwas dabei war“, meint eine Schülerin.
Der krönende Abschluss war der letzte Tag, an dem wir sogar Seehunde erblicken konnten. Die Schüler haben gelernt, was es heißt in einem Boot zu sitzen und an einem Strang zu ziehen.
Die Schüler der 9ten Klassen

Standing ovations verdient jeder

Theater-AG der ASS begeistert Zuschauer

 

Rund 80 gut gelaunte Besucher sind in der Aula der Albert-Schweitzer-Schule zusammengekommen, um gemeinsam das Theaterstück der Theater-AG der Schule anzuschauen.

Unter der Leitung der beiden Lehrer Anne Schmidt und Daniel Bohland haben 22 Schüler gemeinsam das Theaterstück entwickelt und geschrieben. Das Endprodukt: mehrere Szenen, die auf eine lustige und unbekümmerte Art mit viel Talent aufgeführt wurden.

Besonders gut kam die „Anwalsszene“ an. Eine betrogene Ehefrau lässt sich von ihrem Mann scheiden. Vor der Rechtsanwältin sitzt sie alleine da. Der „noch Mann“ erscheint mit neuer Freundin vor Gericht und bändelt im Anschluss an die Scheidung mit der Scheidungsanwältin an. Das anwesende Publikum amüsierte sich prächtig.

„Ich bin davon überzeugt, dass jeder etwas Besonderes hat, was ihn in spezieller Weise auszeichnet“, meint Daniel Bohland. „Zunächst geht es darum, dass man selbst erkennt, was einen so besonders macht“, so Bohland. In einem weiteren Schritt sei es schön, wenn jeder Mensch auch auf die eine oder andere Art dafür Anerkennung erhalten würde. Standing Ovations gab es auf alle Fälle für die Schüler der Theater-AG.

Leyment zu Gast in Denkendorf

Kultureller Austausch und Spracherwerb stehen im Mittelpunkt des Besuches

Auch in diesem Jahr findet der Schüleraustausch zwischen der Albert-Schweitzer-Schule, der Burgschule Köngen und dem Collège de Leyment statt. Insgesamt 28 Schüler und drei französische Lehrer sind nach Denkendorf gekommen, um am diesjährigen Austauschprogramm teilzunehmen. Im Die Gäste aus Frankreich sollen Land und Leute sowie die deutsche Kultur kennenlernen.

Nach einem freundlichen Empfang an der Albert-Schwitzer-Schule ging es weiter zum Empfang ins Denkendorfer Rathaus, eine der ersten Stationen eines abwechslungsreichen und umfangreiches Programmes, welches die französischen Schüler und ihre Austauschpartner während ihres einwöchigen Aufenthaltes in Deutschland absolvieren.

In der kommenden Woche geht es dann zu einem Tagesausflug ins Technikmuseum nach Sinsheim, in die Wilhelma nach Bad Cannstatt, zu einer Stadtrallye und auf den Weihnachtsmarkt nach Esslingen. Kultureller Austausch und Spracherwerb stehen im Mittelpunkt des Besuches

„Der Austausch dient dem gegenseitigen Kennenlernen, der Förderung der Idee des gemeinsamen Europas sowie der Anwendung der jeweils anderen Fremdsprache, der Spaß soll jedoch auch nicht zu kurz kommen.“ meint Martin Klein, der Schulleiter. Ferner erweitert ein Schüleraustausch auch soziale Kompetenzen, die heutzutage sehr wichtig seien. Am Donnerstag geht es dann nach Hause. Der Gegenbesuch der Denkendorfer Schüler ist im Mai 2018.

Die Schüler freuen sich auf eine abwechslungsreiche Woche in Denkendorf und Umgebung.